FLIMMER-SPECIAL: DESASTER ist seit gestern im Kino

St. Tropez: zwei alternde Profikiller am Strand. Ihr Auftrag? Einen Schweizer Anwalt beschützen. Sein Name: Dr. Jürg Würsch (Stefan Kurt). Dieser ist nach Südfrankreich gereist. Gegen Belohnung soll er dem skrupellosen Gangsterboss Mischa (Milan Peschel) Justizgeheimnisse verraten. Und obendrein erhofft sich Würsch ein kleines Schäferstündchen mit Mischas attraktiver Gattin Lydia (Anna Loos). Der Haken? Würsch weiß nicht, dass Lydia ein doppeltes Spiel spielt. Mischa und Lydia wiederum wissen nicht, dass der Anwalt ebenfalls eigene Pläne verfolgt und genau deshalb zu seinem Schutz die beiden Profikiller Ed (Justus von Dohnányi) und Mace (Jan Josef Liefers) angeheuert hat. Dumm nur, dass sich Ed als penetranter Macho-Proll herausstellt und den Plan von Würsch durch sein dämliches Verhalten völlig durcheinander bringt. Niemand spielt mit offenen Karten. Intrigen werden gesponnen, Fallen werden gestellt. Als Ed aus Versehen Mischas Mutter (Angela Winkler) von der Brüstung der Finka schubst, nimmt das Desaster unaufhaltsam seinen Lauf. Nur so viel ist klar: Hier hat jeder Dreck am Stecken.

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Es geht um das große Geld, die große Liebe und den unfreiwilligen Tod. In der rabenschwarzen Gangsterkomödie liefern sich Justus von Dohnányi (Frau Müller muss weg!Männerherzen 1&2, Oh Boy), Jan Josef Liefers (Mann tut was Mann kannDer Baader Meinhof Komplex, Münsteraner „Tatort“), Stefan Kurt (RuhmVier Minuten) und Milan Peschel (Der NannySchlussmacherWhat A ManHalt auf freier Strecke) einen schauspielerischen Schlagabtausch der Extraklasse. Nach dem Überraschungserfolg Bis zum Ellenbogen ist DESASTER ihre nächste Zusammenarbeit unter der Regie von Justus von Dohnányi. Produziert wurde die Komödie von Schiwago Film, den Machern von Muxmäuschenstill und Oh Boy, der beim Deutschen Filmpreis 2013 mehrfach ausgezeichnet wurde.

Neben Schiwago Film waren Ellenbogen Film, Radio Doria Film und STUDIOCANAL an der Produktion beteiligt, gefördert mit Mitteln des Medienboard Berlin-Brandenburg MBB, der Filmförderung Hamburg FFHSH und der Filmförderungsanstalt FFA. Federführender Senderpartner ist der Hessische Rundfunk zusammen mit Arte.

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INTERVIEW: MINIONS mit Carolin Kebekus alias Scarlet Overkill

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Wenn ich Universal wäre und einen Film mit der „Bösewichtin“ schlechthin hätte, würde ich zuerst an dich denken. Ging dir das auch so?

Ja, für die Rolle klar. Von der Stimme und dem Spiel mit der Stimmer her, da habe ich auch direkt an mich gedacht. Irgendwie passt das. Komisch. Auch wenn es erstmal blöd klingt zu sagen, ich passe für den Bösewicht.

 

Aber das sind ja auch meistens die spannendsten Figuren …

Ja absolut. Und gerade bei der ist es so, dass sie manchmal total lieb ist, diese Geschichte von den Schweinchen erzählt. Und dann wieder total böse ist und sie in den Kerker sperrt…das wirklich Spaß. So eine Rolle zu sprechen ist das allerbeste! Viel besser als die liebe und brave Prinzessin zu sprechen. Zum Beispiel die Szene, in der sie sich in dieses Mieder presst und ihr Mann sie da fest schnürt — das war meine Lieblingsszene zum Sprechen.

 

Wenn man es von der Bühne gewohnt ist sagen zu können was man will, ist es dann nicht wahnsinnig beengend eine Synchronrolle zu sprechen, bei der so viel vorgegeben ist?

Nein, denn in so einem Fall geht es um einen richtigen Charakter. Und jemand hat sich wirklich Mühe gemacht den Text zu schreiben, besonders bei der Übersetzung. Außerdem sind Figuren heute wirklich aufwendig. Es ist nicht mehr so, dass sie einfach den Mund bewegen und man selbst kann darüber sprechen wie man möchte, sondern jetzt muss es wirklich ganz präzise sein, damit die Pointe auch funktioniert.

Also ja, man hängt sehr viel direkt am Text, aber genau das macht es spannend.

 

Was ist denn an den Minions so toll, dass sie jetzt sogar ihren eigenen Film bekommen haben?

Die sind in den anderen Filmen eher ein lustiges Beiwerk gewesen. Jetzt geht es in dem ganzen Film nur deren Geschichte, bei der man sich immer schon gefragt hat, wie sie wohl aussieht.

 

Wenn du im echten Leben eine Minion-Armee hättest, was würdest du mit der anstellen?

Ja, meine kriminelle Ader ist leider nicht so ausgeprägt. Ich bin sehr schlecht im Klauen, also würde ich sie die Hausarbeit machen lassen. Bei Gru haben die schließlich auch immer geputzt und sich um die Kinder gekümmert. Aber die Weltherrschaft an mich reißen will ich gar nicht.

 

Ganz ehrlich – welchen Schatz der Welt würdest du gerne besitzen?

Ehrlich gesagt, dafür bin ich nicht materialistisch genug.

 

Anstatt nur deine Stimme zu hören, wäre es nicht auch nett, dich selbst auf der Leinwand zu sehen?

Es gibt zwar Ideen dafür, aber da ich so viel auf Tour bin und meine Show habe, ist es zeitlich eng. Außerdem gab es bisher kein Konzept was mich wirklich überzeugt hat.

 

Die „Ich — einfach unverbesserlich“-Filme liefen in den deutschen Kinos überdurchschnittlich gut, auch im Vergleich zu den anderen Ländern. Jetzt kommt der Minions-Film. Denkst du, es gibt eine Art „deutschen Humor“? 

Gibt es bestimmt, ich habe nur keine Ahnung davon. Warum jetzt genau die so gut funktionieren. Also ich verfolge auch mit, wie die Trailer geteilt und geliked werden. Wahrscheinlich sind es einfach diese niedlichen Figuren, bei denen jeder einen hat, mit dem er sich identifizieren kann. Und die Geschichte sind unheimlich lustig. Ich finde die Szenen so aufwendig und durchdacht gemacht. Beispielsweise wenn man eine Szene bei der Arbeit achtmal sieht und trotzdem sind uns im Nachhinein noch Dinge aufgefallen und wir wollten die Szene noch einmal sehen.

 

Hast du einen Lieblings-Minion?

Ja, Bob mit dem Teddy. Am Ende des Filmes hat er irgendwann eine Ratte in der Hand. Da mussten wir noch zurückspulen um zu sehen, dass er während des Filmes in die Kanalisation steigt.

 

Wurdest du für Scarlet Overkill direkt angesprochen oder musstest du dich eine Casting stellen?

Ich war beim Casting. Und total aufgeregt – ich wollte immer unbedingt einen  Animationsfilm sprechen und auch am liebsten eine große Rolle. Ich war schon bei vielen Castings bei denen es mir egal war, aber in diesem Fall war ich wirklich nervös und habe gehofft, dass ich alles richtig mache.

 

Hast du dich bei deiner Interpretation an eine Figur aus anderen Filmen, oder Kindheitserinnerungen gehalten?

Nein, aber so eine Figur wie diese habe ich auch noch nie gesehen. Da kam alles eher aus dem Bauch heraus.

 

Es gab ja schon die Vorlage von Sandra Bullock als Stimme für Scarlet. Hattest du Druck es ähnlich gut oder ganz anders zu machen?

Ja, wir haben uns schon an ihr orientiert. Es gab aber auch durchaus Momente in denen wir dachten, dass wir es anders besser fänden und uns auch von ihrer Umsetzung abgesetzt haben.

 

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SPECIALS: FÜR IMMER ADALINE ab sofort im Kino und bei uns als SPECIAL!

Die Welt hat sich in den letzten hundert Jahren verändert – nicht aber Adaline Bowman (Blake Lively). Es ist 1935 und Adaline 29 Jahre alt, als ihr Leben eine schicksalhafte Wendung erfährt. In einer stürmischen Nacht gerät Adaline in einen Unfall und fortan gelten für sie die Regeln der Zeit nicht mehr: Adaline hört auf zu altern. Was wie ein Traum klingt, bedeutet für Adaline ein einsames und zurückgezogenes Leben: Fast alle Menschen, denen sie im Laufe der folgenden acht langen Jahrzehnte nahe kommt, muss sie irgendwann schweren Herzens verlassen, um ihr Geheimnis zu wahren – bis auf ihre Tochter Flemming (Ellen Burstyn). Doch eines Tages begegnet sie dem charismatischen Ellis Jones (Michiel Huisman). Hals über Kopf verliebt er sich in die geheimnisvolle Adaline und gibt auch nicht auf, als sie sich von ihm zurückzieht. Ihre strikten Vorsätze geraten ins Wanken: Kann sie diesmal der großen Liebe eine Chance geben und sich Ellis anvertrauen? Ein Wochenendbesuch bei seinen Eltern (Harrison Ford und Kathy Baker) droht, ihr jahrzehntelang wohlbehütetes Geheimnis ans Licht kommen zu lassen: Ellis‘ Vater William erkennt Adaline wieder…

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Wahre Liebe findet Dich durch alle Zeiten! FÜR IMMER ADALINE nimmt den Zuschauer mit auf eine unvergesslich romantische Reise durch die Jahrzehnte. Mit atemberaubender Ausstattung und einem untrüglichen Gespür für das Lebensgefühl der einzelnen Dekaden inszeniert Regisseur Lee Toland Krieger („Celeste & Jesse Beziehungsstatus: Es ist kompliziert“) eine epische Liebesgeschichte zum Träumen mit einer bezaubernden Blake Lively („Gossip Girl“, „Savages“) in der Hauptrolle. An ihrer Seite glänzen neben Shooting-Star Michiel Huisman („Game of Thrones“, „Der große Trip – Wild“) Oscar®-Preisträgerin Ellen Burstyn („Interstellar“, „Requiem for a Dream“) sowie Hollywood-Legende Harrison Ford („Morning Glory“, „Indiana Jones“).

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SPECIALS: DUFF – HAST DU KEINE BIST DU EINE ist ab Donnerstag im Kino!

THE DUFF ist der Überraschungshit der aktuellen US-Kinosaison und beschäftigt sich höchst amüsant mit den ewig gleichen Fragen des Teenager-Daseins. Mit Charme, Witz und Ironie werden Themen wie Cyber-Mobbing und Erwachsenwerden authentisch porträtiert. Die clevere High-School-Komödie von Oscar®-Gewinner Ari Sandel („West Bank Story“) basiert auf dem gleichnamigen Roman (deutscher Titel „Von wegen Liebe“, 2010) von Kody Keplinger. Die damals 17-jährige verarbeitet in ihrem Buch die Erfahrungen der eigenen Schulzeit, in der die Dauerpräsenz auf Social-Media-Kanälen wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube nicht mehr wegzudenken ist.

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Seit ihrer Kindheit sind die High-School-Schülerinnen Bianca, Jess und Casey ein Herz und eine Seele. Bis Biancas Sandkastenfreund, Football-Star und Mädchenschwarm Wesley, ihr gegenüber beiläufig erwähnt, dass alle in ihr nur die „DUFF” (Designated Ugly Fat Friend) sehen: Als weniger attraktives Anhängsel der Clique wird sie von den Jungs ausgenutzt, um leichter an Jess und Casey ranzukommen. Wütend stellt sie ihre Freundinnen zur Rede, die gar nicht wissen, wie ihnen geschieht. Schließlich eskaliert der Streit in einer „Unfriend“-Aktion auf allen sozialen Netzwerken und Bianca sucht ausgerechnet Rat bei Wesley. Im Gegenzug für Nachhilfe in Chemie soll er ihr helfen das unschöne „DUFF“-Label loszuwerden und ihren Schwarm Toby zu erobern. Gesagt, getan – wäre da nicht Wesleys zickige Ex Madison, die mit allen Mitteln versucht, Bianca zu sabotieren.

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